Lager

Osterlager in Tenero vom 19.-22. April 2019

Die 12 Elite-Athleten von Cheftrainer Jan Büchlin und die 11 Nachwuchs-Athleten der Trainingsgruppe 2 mit ihren Trainerinnen Selina Schuler und Ramona Müller trainierten von Karfreitag bis Ostermontag intensiv an ihrer Technik und Ausdauer um sich optimal auf die Wettkampfsaison vorzubereiten.

Nach täglich 8-11 Kilometer Schwimmen wurde mit Roman Arnold zusätzlich noch an Kraft und Koordination gearbeitet. Trotz harten Trainings genossen die Schwimmer viel Freizeit, die zur Erholung oder für Spiel und Spass bei Teamsportarten wie Fussball genutzt wurde.

Auch der Ostersonntag war kein Ruhetag. Nach jeweils zwei Stunden Wassertraining morgens und nachmittags gab es dann doch eine Überraschung. Der Osterhase hatte den SK URI nicht vergessen!

Mit einem gemeinsamen Foto-OL wurde mit viel Spass nach den Osternestern gesucht.

Wie immer stimmen die Rahmenbedingungen in Tenero, tolles Wetter, gutes Essen, optimale Trainings und viel Spass in der Freizeit ob beim Polysport oder Chillen am und im See.

Die vier Trainer boten den Schwimmerinnen und Schwimmern ein erfolgreiches und spannendes Lager und wurden mit topmotiviertem Einsatz der Athleten belohnt. Trainer und Athleten erwarten mit Spannung den nächsten Wettkampf.

Herbstlager in Tenero vom 06.-10. Oktober 2018

Samstag

Pünktlich um 8:37 Uhr fuhr unser Zug in Erstfeld log. Nach dreimaliger Sicht der Kirche von Wassen waren wir schon fast im Süden. Nach ca. 2h30min Zug fahren waren wir endlich in Tenero.

Es ging sofort hast los … wir haben Joli beim Laufintervall zugeschaut, danach gings zum wohlverdienten Mittagessen. Endlich durften wir unsere Zimmer beziehen. Wir konnten uns nochmals erholen (vom nichts tun), bevor es ins 1. Schwimmtraining ging.

Heute war das Training fürs TG1 noch locker. Wir haben heute ein gutes Einschwimmen für die nächsten Tage gemacht. Die Zeit verging im Wasser sehr schnell. Trotzdem gab es Schwimmerinnen und Schwimmer, welche sehr schnell gefroren haben.

Nach einer weiteren Pause (diesmal nach getaner Arbeit) gabs bereits wieder Essen. Als Tagesabschluss gingen wir alle Squash oder Unihockey spielen. Nach viel Spass und einem schönen Tag war um 21:30 Uhr Nachtruhe angesagt.

Schlaf wohl, träum siäss – es chund ä niwä morgä und es hells Liäch (härts Träning).

Sonntag

Heute Morgen waren wir sehr motiviert auf das Frühstück. Danach schwand die Motivation. Den Gedanken an das Mittagessen hielt unsere Motivation über Wasser.

Während des Trainings erschufen wir den schiefen Turm von Tenero. Leider ging er beim Schwimm-Test unter, so wie unsere Motivation. Es gab jemanden der nur Brot und Dessert essen wollte. Er bekam dann sogar noch einen Applaus von der ganzen Kantine, als er zum ersten Mal in seinem Leben Ravioli gegessen hat.

Ein Zimmer war sehr beliebt, weil es dort eine spezielle Attraktion zu sehen gab. Am Nachmittag hatten noch einmal Training. Nach dem Training bekamen wir Besuch und zwei neue Mitschwimmer. der Besuch brachte Kuchen mit, weil Sven Geburtstag hatte.

Danach machten wir noch ein gemeinsames Gruppenfoto und wir freuten uns dann noch einmal aufs essen und aufs abends Programm.

Montag

Am Morgen hatten wir 2 stunden Training und am Nachmittag hatten alle ausser TG1 Pollysport. Am Morgen hatten fast alle von irgendetwas Bauchschmerzen und konnten raus sitzen – ausser Vanessa dies juckte jedoch keiner.

Zum Mittagessen gab es Pasta mit Pesto oder Tomatensauce. Die Suppe fanden die meisten nicht sehr toll und das Dessert auch nicht. Wahrscheinlich war das Pannacotta – dies konnte man aber nicht erkennen.

Ein paar Dudes gingen nach dem OL dann noch in den See und der Rest spielte Fussball.

Jetzt freuen wir uns noch auf das Abend essen und den Filmabend. Hiermit bedankt sich das Tg 3 für das lesen und wünsche ihnen noch einen schönen Rest vom Tag.

Dienstag

Heute Morgen als das Bett noch wunderbar warm war, wurden wir von der Stimme von Karin Geissler geweckt. Dies war jedoch nicht sehr erfreulich denn das bedeutet Training.

Als wir beim Frühstück waren, ging auf einmal ein extrem nerviger Alarm los (dies genossen wir nicht sehr). Nachdem uns das Teil ungefähr 15min. auf den Keks gegangen ist, tauchte auf einmal ein rettender Engel auf der dieses Höllenteil stoppen konnte.

Danach gab es ein chilliges Training (niiiiiiicht)

Zum Mittagessen gab es Häähmbörger und trockene Kartoffeln – und einen riesigen Glückwunsch an Simi – der seinen Teller nicht unter Kontrolle hatte und einen Unfall baute. Dann legte er noch einen stillvollen Abgang hin. 

Am Nachmittag hatten wir noch ein lustiges Training mit Jan – der sich tolle leichte Spiele für uns ausdachte. Als das Training vorbei war liessen wir uns noch vom Coop verwöhnen.

Mittwoch

Diä 5 Täg Trainingslaer  hend miär gschafft, das isch ganz klar
im Wasser sind iär alli ä Star

Ässä, Training, schlafä juhe,
doch bi dä Bäischleg hend miär Leiter mängisch gar ä hüffä Chniuw nu gseh.

Liäbi Läser vo nah und färn,
iseri Schwimmer hend idenä 8 Training das Wasser gha ganz gärn.

Schlottärä und blaui Lippä,
das ganz ohne Grippä,
bringt diä beschtä Schwimmer mängisch doch zum kippä.

Alles gä mit voller Chraft,
40km bisch zum letschtä Saft.

Turnhällä, Wisä, dä See, Sand und nu vil meh,
hemr zur Abwächslig bim Polysport mit em Roman gseh.

Fir diä miädä Musklä und Glieder het es sogar gäh ä Masasch am Riggä und Bäi, so chemmer ez alli ganz entspannt häi.

Rücksichtsvoll, Teamfähig, hilfsbereit und sozial,
das hend iär Schwimmer chli und gross, gmacht genial!

Dankä für das tolli Lager – ycheri Läiter.

Herbstlager in Lignano Sabbiadoro (Italien) vom 06.-11. Oktober 2017

Freitag & Samstag

In der Geisterstunde fuhren wir mit unserem Car ab. Trotz Platzmangel konnten die meisten einige Stunden schlafen. Wir kamensehr flott voran und waren schon eine Stunde zu früh bei unserer Unterkunft. Diese Stunden nutzten wir um zu frühstücken und das Areal zu erkunden. Nach dem Rundgang bezogen wir unsere Zimmer und genossen ein feiner Mittagessen. Am Nachmittag verbrachten wir unsere Freizeit zusammen am Strand. WIr spielten Volleyball, Fussball und waren schon im Meer baden. Um 16:00 Uhr fing unser erstes Schwimmtraining an. Anschliessend gab es Abendessen und jetzt geht’s früh ins Bett. (TG1)

Sonntag

07:30 Uhr Cornelia stürmt in unser Zimmer und weckte uns. Wir starteten müde in den Tag und assen das Frühstück, dass nicht so nach dem Schweizergeschmack war. Um 9Uhr dann, startete das tägliche Training. Zum Glück gab es dann eine kleine Pause, bis es wieder zum alltäglichen Nudelessen ging. Die Nudeln hangen uns mittlerweile zu den Ohren raus. Nach dem Mittagessen verteilten sie uns das Lagergeschenk. Es war eine nigelnagelneue «Superduper», lichtgeschützte, schweissabsaugende, wasserdichte, mit extra starkem Haltegummi, Michael Phelps Schwimmbrille. Danach ging es weiter zum Nachmittagstraining, das zum Glück nicht zu streng war. Nach dem Training hatten wir noch ein wenig freie Zeit. Das Abendessen danach was zum Glück noch lecker (Pasta). Danach gingen wir ins Bett. Fortsetzung folgt … (TG2)

Montag

Heute Morgen gab es leckeres Zmorgen. Im Training gab es eine Pause mit Traubenzucker. Wir waren am Strand, es war schönes Wetter und wir spielten. Am Mittag gab es jeden Tag Pasta. Heute gab es Pasta mit Schimmelkäse. Im Training am Nachmittag mussten wir die ganze Zeit Rücken schwimmen. (TG3) 

Dienstag

Heute Morgen wurden wir von Cornelia geweckt. Voll in ihrem Element kam sie 5 Minuten später mit Blutsaft (ähhh Sirup) ins Zimmer „gepfutert“. Nach dem Frühstück hatten wir wieder Training. Zum Zmittag gab es Walnuss-Rahm-Pasta, die ungefähr so gut schmeckten, wie ein Mayonnaise-Bohnen-Aprikosen-Auflauf. Danach gingen die einen in die City und die anderen an den Strand. Danach gingen wir voll motiviert ins tolle Training (Anm. der Redaktion: Das siebte zweistunden-Training in den letzten 4 Tagen!!!) Um 19:00 Uhr gingen wir zum Abendessen. Wir hoffen, dass das Frühstück besser wird, als das Abendessen.

Mittwoch

Am letzten Tag des Lagers mussten wir vor dem Frühstück die Taschen packen und das Zimmer räumen. Katarina wollte ihr Kleider im Schrank entsorgen – Marcel hat das aber entdeckt und sie musste die schmutzigen Kleider doch mit zum waschen nach Hause nehmen. Bei der letzte Trainingseinheit stand beim TG2 und TG3 der Spass im Vordergrund – TG1 nahm die Sache auch heute nochmals ernst und hat bis zu letzten Minute durch trainiert. In den 8 Trainings a 2 Stunden hat das TG 3 etwa 20km, das TG2 etwa 30km und TG1 ungefähr 40km! Alle Schwimmerinnen und Schwimmer haben die ganzen fünf Tage einen tollen Einsatz gezeigt und können stolz auf die zurückgelegt Distanz und die technischen Fortschritte sein 🙂 Nach einem weiteren super, leckeren Mittagessen haben wir es uns im Car gemütlich gemacht und stellen uns auf eine kurzweilige Fahrt zurück in die Schweiz ein. Die Carfahrt verlief problemlos und wir kamen um 20:30 in Flüelen an.

Herbstlager in Tenero vom 08.-12. Oktober 2016

Samstag

Wir hatten am Anfang mit dem Zug Verspätung. Dann kamen wir zu spät in Bellinzona an. Zum Z’mittag gab es Lasagne, Salat, Bulio und Kartoffeln. Die meisten fanden das Essen (nicht) fein. Wir hatten dann ein zweistündiges Training. Das Becken war 50 Meter lang und sehr kalt. Danach gab es Schoggi und Brot. Dann gab es für alle ein Lagergeschenk: Ein blaues T-shirt mit Namen drauf. Danach hatten wir Zeit zum Spielen und Betten fertig anziehen. Leider kamen Marcel und Renée zu spät ins Training, wegen gesperrtem Gotthardtunnel. Renée erwischte noch die falsche Ausfahrt und trat beinahe einen verfrühten Rückweg ins Urnerland an.

Sonntag

Das Wasser ist kalt und schmeckt eklig! Aber das Training macht Spass. Und wir haben eine tolle Aussicht vom Zimmer. In unseren tollen T-Shirts lassen wir nach dem Znacht wieder gehörig Energie raus. Zum Glück war das Essen heute gut. Es gab Nudeln mit Sosse und Salat. Und die Jungs haben tolle/schreckliche Music abgelassen

Montag

Heute Morgen durften wir ein Bisschen länger schlafen.

Das Frühstück war wie immer gut, weil man nicht viel falsch machen kann. Danach gab es wie jeden Morgen ein zweistündiges Training. Unsere Bahn war beheizt. (alle andere hatten kaltes Wasser).

Das Mittagessen war eigentlich fein, ausser ein paar Kleinigkeiten.

Am Nachmittag stand nicht schwimmen auf dem Programm, sondern Polysport. Wie spielten Unihockey, Fussball und wir machten einen OL. Später spielten wir noch Squash (Nachhilfe für Mami und Papi: Squash ist ein Spiel mit Ball und Schläger. Man muss den Ball mit dem Schläger an die Wand schiessen):

Wir können nicht voraussagen, was es zum Abendessen gibt, aber es riecht verdächtig nach Tomaten.

Dienstag

Durch einen lauten Türknall wurden wir, durch unsere fremden Nachbarn, bereits frühmorgens geweckt. Um 8.00 Uhr machten wir uns dann auf den Weg zum Frühstück. Mit vollem Magen absolvierten wir, unter der Leitung von Jan und Roman, unser Morgentraining. Auch die heiklen Kinder akzeptierten heute das Mittagessen, denn es gab Hamburger. Nach einer kurzen Mittagspause ging es bereits ins zweite Training. Der Weg zurück ins Zimmer war noch nie so anstrengend wieheute. Denn am Ende des Lagers spüren wir doch bereits langsam die vielen Trainings. Nun freuen wir uns auf das Abendessen und zum krönenden Abschluss von heute erwartet uns noch die Lagerolympiade. Jedoch müssen wir auch bereits ans Packen denken, den Morgen kommen wir ja bereits zurück.

Bis bald!

Mittwoch

Üfstah-Packä-Ässä-Schwimmä-Ässä-Schwimmä-Heigah-Schlafä

Herbstlager in Tenero vom 03.-07. Oktober 2015

Samstag

Heute Morgen um 07:45 haben wir uns besammelt, der Nik ein bisschen blass aber voll bereit. Der Zug fuhr püntklich, und die Kinder aufgeregt.

Pech gehabt, die Zimmer waren nicht bereit zum Beziehen, das Mittagessen sah gut aus, aber war nicht zum Geniessen.

Im Pool Locarno war das Wasser am Anfang schön warm aber je länger, je kälter.

Am Abend gab es Chicken und Kartoffeln … fein, fein.

Zum Schluss leitete Roman ein „hartes“ Training in der Turnhalle.

Schwups und im Nu war der Tag vorbei.

Sonntag

Mit starkem Regen hat es angefangen und mit 80er Rockmusik aufgeweckt, wurden wir mit Angst und Wut aus dem Bett gerissen.

Aber je länger der Tag dauerte, desto besser lief es. Das Wetter am Nachmittag wurde besser und besser und nach dem Schwimmen
durften wir Rutschbahn fahren.

Das Abendessen war ganz fein, Hirsch, Spätzli, Rosenkohl und Rotkraut.
Nach dem Essen haben wir unserer letzten Kräfte bei Fussball, Speedmingtion und Freesbee verbraucht.

Montag

Eine Viertelstunde später als gestern standen wir am Morgen auf. Mit vollem Magen und einer schönen Kullisse über dem Lago Maggiore wagten wir den Sprung ins kalte Wasser.

Nach einem harten Training machten wir uns auf dem Rückweg zum Mittagessen.

Am Nachmittag erwartete uns ein Spezialprogramm mit vier Sportarten: Air-Game (Trampolin), Fechten, Street Inline Hockey und Bogenschiessen.

So ging ein anstrengender aber schöner Tag zu Ende.

Dienstag

„Frisch und munter“ standen wir heute um 06:50 Uhr auf. Nach einem ausgiebigen Frühstück gings ab nach Locarno.

Dort traininerten wir 2 Stunden und kamen noch „frischer und munterer“ aus dem Wasser.

Dann machten wir uns auf zum Mittagessen, welches uns den halben Nachmittag verfolgte.

Später erholten wir uns für das anstehende Training. Nach einem emotionalen Abschied von Selina was dieses um 17 Uhr erfolgreich überstanden.

Den Abend liessen wir mit einem gemütlichen Grillabend ausklingen.

Mittwoch

Heute war eine halbe Stunde früher Tagwache, weil vor dem Frühstück die Koffer gepackt und die Zimmer geräumt werden mussten.

In Lido Locarno erwartete uns nochmals eine traumhafte Kulisse (siehe Foto). Nach einem etwas verkürzten Training absolvierten die beiden Trainingsgruppen TG2A und TG1 eine Staffette bei der die letzten Kräfte mobilisiert wurden.

Anschliessend ans Mittagessen (welches von eine kleinen Zwischenfall mit einem Hirsch unterbrochen wurde, begaben sich alle Teilnehmer auf einen OL … einige Teilnehmerinnen absolvierten den Parcour sogar zweimal 🙂

In Kürze werden wir das CST in Richtung Heimat bereits wieder verlassen.

Fazit: Tenero 2015 – Anstrengend und schön!